N4

Liebe Leser,

 

besonders freut uns, dass wir immer mehr Zuschriften von Ihnen erhalten, die uns zu diesem Medium der Unternehmensdarstellung beglückwünschen und in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass sie bei der Auswahl der Personen, über die wir schrieben, oder der Themen, denen wir uns zuwenden, den Ausdruck unserer Lebensphilosophie erkennen.

 

Wenn wir uns in diesem Heft mit dem Thema Krise beschäftigen, dann nicht, weil wir der Auffassung sind, dass wir kurzfristig und schnelle Lösungen anbieten können- Vielmehr suchen wir zukunftsgewandt nach einer politischen und gesellschaftlichen Erkenntnis, die als sozialer Gewinn in der wirtschaftlichen Krise helfen kann, verantwortlicher miteinander umzugehen: global, vernetzt und doch alltäglich. 

 

Die Antwort darauf, wie man Krisen bewältigt, versuchen wir in verschiedenen Beiträgen dieses Heftes zu geben. Zentral ist meines Erachtens dabei die Aussage von Prof. Dr. Hans Wüthrich, wenn er sagt, dass wir eine Haltungselite brauchen. Dann wird aus der Krise eine Chance, wie Botschafter Wolfgang Ischinger meint, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, der uns für die Gespräche zur Verfügung stand.

 

Wie immer sehen wir am Ende die Dinge positiv.

 

Wir haben Dr. Eckart von Hirschhausen gewonnen, uns Aphorismen aus seinem aktuellen Werk „Glück kommt selten allein…“ zur Verfügung zu stellen. Seine Glücksgebote sollten wir ernst nehmen, denn sie helfen uns, den Alltag besser zu bewältigen. Mit seinem Buch ist Dr. Eckert von Hirschhausen die Nummer eins der Bestsellerlisten. Dies überrascht nicht, die Menschen haben Sehnsucht nach Glück.

 

Hirschhausen zitiert auch Robert Lembke. Dieser sagte: „Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder. Böse Menschen haben keine Lieder, aber oft eine Stereoanlage“.

 

Und gewiss kein N-Magazin.

 

Mit besten Grüßen,

Josef Nachmann

 

Nachmann_Magazin_N4.pdf

2.8 M