N9

Liebe Leser,

 

mit diesem Magazin bedanken wir uns wieder bei Ihnen, unseren Mandanten und Freunden der Kanzlei, für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr. Wir hoffen, dass wir Ihnen nicht nur Freude und Abwechslung, sondern auch interessante Information mit den Gesprächen dieser Ausgabe schenken können.


Die Auswahl der Gesprächspartner von N9 steht für Unternehmertum, Kreativität und Mut. Wir haben den Kontakt mit Menschen gesucht, die unseren Alltag mit ihrem Schaffen bereichern und die Gesellschaft mit ihrer Leistung inspirieren. Schön dabei ist, dass es sich um Persönlichkeiten aus Bayern, Deutschland und aller Welt handelt, die ein lebendiges Beispiel wie auch Vorbild eines modernen, weltoffenen Deutschlands bilden. Ivan Liška, der ehemalige tschechische Startänzer, führt das Ballett der Bayerischen Staatsoper zu nationalem und internationalem Ruhm. Mariss Jansons, ein lettischer Stardirigent, kämpft in München um einen Konzertsaal für sein Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Jürgen Engel, deutscher Stararchitekt, baut in aller Welt moderne und symbolhafte Gebäude. Roland Koch gelingt es, den deutschen Bilfinger-Konzern als ein international erfolgreiches Serviceunternehmen rund ums Bauen zu etablieren. Mit Christian Brückner, der Stimme Robert De Niros, stehen sie alle für „Made in Germany“ und das neue Gesicht – wie eben auch Stimme – Deutschlands in der Welt.
Dazu gehört auch das globale soziale Wirken des THW, über das Frau Wolf zu berichten weiß, aber auch die Gedanken von Frank Schirrmacher, einer der Herausgeber der FAZ, zur menschlichen Autonomie in einer totalitär technisierten Kommunikationswelt. Dieses Gespräch führten wir im Juli – heute ist es aktueller denn je.

Unser Dank gilt der früheren lettischen Präsidentin Vaira Vïke-Freiberga, die für die europäische Integration der Länder Osteuropas nach dem Niedergang der Sowjetunion steht, und uns Deutschen rät, etwas lockerer zu werden und wieder mehr zu singen. Ihre Zuversicht und Kraft verbindet sie mit Nando Parrado, der 72 Tage in den Anden einen Flugzeugabsturz überlebte und die anderen Überlebenden rettete, indem er mit einem letzten großen Kraftakt Hilfe holte. Heute ist er Familienvater, Unternehmer und gelegentlich Motivator. Eines der wenigen öffentlichen Gespräche, die er im Jahr gibt, schenkte er uns.
Wir hoffen, dass all diese Gespräche das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Der Umschlag kommt von GMUND, dieser bayerischen Manufaktur, die die Welt mit schönstem Papier beglückt. Ihr Inhaber und Geschäftsführer, Florian Kohler, schildert uns ihre Geschichte und stellt ein weiteres Beispiel dafür dar, was man mit Liebe zur Qualität und Leidenschaft für seine Sache erreichen kann.

 

Für diese Ausgabe haben zum ersten Mal zwei junge Journalisten die Gespräche geführt: Saskia Müller und Dominic Possoch – beide sind Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

Wir danken ihnen für ihre fulminanten Beiträge für N9. Unser bisheriger Journalist Andreas Lukoschik hat sich einer neuen Aufgabe gewidmet und wir danken ihm herzlich für seine Mitarbeit an den ersten acht Ausgaben.

 

Mit besten Grüßen
Ihr Josef Nachmann

 

 

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